Burkhard Heim (1925-2001) ist ein in Deutschland beinahe unbekannter Diplom-Physiker. In jahrezehntelanger Geistesarbeit hat er Einsteins Traum verwirklicht:

Die Vereinigung von Elektrodynamik, Allgemeiner Relativitätstheorie und Quantenmechanik zu einer umfassenden Theorie, der strukturellen Quantenfeld-Theorie.

 

 

Zusammen mit Dipl.-Ing. Walter Dröscher wurde die Heimsche Theorie auch auf den nichtmateriellen Welthintergrund erweitert. Solches hat Heim seitens des wissenschaftlichen Establishments den Vorwurf der Esorterikverbundenheit eingebracht. Völlig zu Unrecht, denn die Theorie basiert auf erkenntnistheoretisch soliden Ansätzen und berücksichtigt folglich das "Orckhamsche Prinzip", allerdings mit einer dazu entwickelten polyvalenten Logik.

Im Unterschied zu A. Einstein hat Heim den Raum quantisiert und dafür eine besondere Form der mathematischen Ausdrucksweise erschaffen. Noch ist nicht absehbar, was durch diese gewaltige Arbeit in Bewegung gesetzt werden wird.


Das deutschsprachige Gesamtwerk kann beim RESCH VERLAG (Innsbruck) bezogen werden und umfasst die Bände:

HEIM, Burkhard:
Elementarstrukturen der Materie 1. Einheitliche strukturelle Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation.

HEIM, Burkhard:
Elementarstrukturen der Materie 2. Einheitliche strukturelle Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation.

DRÖSCHER, Walter / HEIM, Burkhard:
Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite.

HEIM, Burkhard / DRÖSCHER, Walter / RESCH, Andreas:

Einführung in Burkhard Heim, Einheitliche Beschreibung der Welt. Mit Begriffs-, Formel- und Gesamtregister.

http://news.uibk.ac.at/c/cb/cb26/heim/index.html
http://www.heim-theory.com
Die Herleitung der Heimschen Masseformel
Nachruf von Illobrand von Ludwiger 

Sämtliche Copyrights unterstehen den jeweiligen Verfassern


"Der RESCH VERLAG, 1974 von Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch gegründet, befasst sich mit Grenzgebieten der Wissenschaft (Paranormologie) und Grenzfragen des menschlichen Verhaltens (Ethik). Damit soll betont werden, dass der Verlag nichts mit Grenzwissenschaften zu tun hat, sondern eben mit Grenzgebieten der Wissenschaft, zumal es nur eine Wissenschaft gibt, die jedoch in vielen Bereichen angewandt werden kann. Ihre Grundwerkzeuge der Wahrheitsfindung sind vornehmlich das wiederholbare Experiment, die statistische Verifizierung und die logische Deduktion. "Grenzwissenschaften" scheinen hier je eigene Wege zu gehen und werden daher oft auch pauschal mit Esoterik gleichgesetzt.

Der RESCH VERLAG beobachtet diese Bemühungen und sucht sie gegebenenfalls wissenschaftsmethodisch zu hinterfragen, lehnt jedoch für sich den Begriff "Grenzwissenschaft" ab."